{"id":1086,"date":"2013-11-29T08:14:16","date_gmt":"2013-11-29T08:14:16","guid":{"rendered":"http:\/\/historypressfaroeislands.com\/dansk\/?page_id=1086"},"modified":"2013-11-29T08:14:16","modified_gmt":"2013-11-29T08:14:16","slug":"review","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/historypressfaroeislands.com\/dansk\/forlagets-udgivelser\/eitt-feigdartiggjuar-i-leirvikar-sogu\/review\/","title":{"rendered":"Review: Eitt feigdar\u00e1rat\u00edggju \u00ed Leirv\u00edkar s\u00f8gu 1874-1883."},"content":{"rendered":"<p><b>Anmeldelse af Norbert B. Vogt<\/b><\/p>\n<p>Die an der Ostseite der Insel Eysturoy relativ gesch\u00fctzt gelegene Ortschaft Leirv\u00edk ist eine der \u00e4ltesten Siedlungen der F\u00e4r\u00f6er und wurde zur Landnahmezeit im 9. Jhdt. von wikingischen Siedler gegr\u00fcndet. In den vergangenen Jahrzehnten entdeckten und sicherten Arch\u00e4ologen im Rahmen von Grabungen die Reste mehrerer wikingischer Hofanlagen, deren bekannteste die im Ortsteil \u00e1 Toftanesi, unweit der heutigen Tankstelle gelegene Geb\u00e4udegruppe ist, die baulich z.T. rekonstruiert wurde. Heute ist Leir-v\u00edk ein bl\u00fchendes Gemeinwesen, das sehr vom Bau des Nordinseltunnels profitiert, der Leirv\u00edk und Klaksv\u00edk verbindet. Leirv\u00edk hat z.Zt. ca. 880 Einwohner und geh\u00f6rt mit G\u00f8ta zur vor einigen Jahren gegr\u00fcndeten <i>Eysturkommuna<\/i>.<\/p>\n<p>Die Geschichte Leirv\u00edks wurde in den vergangenen Jahren intensiv erforscht, die Ergebnisse in einer Reihe eindrucksvoller Werke vorgelegt. Genannt sei hier Martin Fjallsteins in den Jahren 2010 bis 2012 erschienene, vierb\u00e4ndige <i>Leirv\u00edkar s\u00f8ga<\/i>, eine akribisch und mit stupendem Flei\u00df zusammen-getragene, \u00e4u\u00dferst materialreiche Ortschronik.<\/p>\n<p>Der beste Kenner der Leirv\u00edker Fr\u00fchgeschichte ist der d\u00e4nische Arch\u00e4ologe und Historiker Steffen Stummann Hansen, der seit vielen Jahren auf den F\u00e4r\u00f6ern lebt. Stummann Hansen, der am T\u00f3rshavner Nationalmuseum als Arch\u00e4ologe arbeitet und in Leirv\u00edk wohnt, hat sich nicht nur durch eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten zu den Ausgrabungen der wikingerzeitlichen H\u00f6fe seines Wohnortes und dessen Christianisierung, sondern auch durch popul\u00e4rwissenschaftlich gehaltene Studien Verdienste um die Erforschung der fr\u00fchen und neueren Geschichte Leirv\u00edks erworben.<\/p>\n<p>2011 ver\u00f6ffentlichte Stummann Hansen eine weitere Studie zur Geschichte Leirv\u00edks. In <i>Eitt feig-dar\u00e1rat\u00edggju \u00ed Leirv\u00edkar s\u00f8gu 1874-1883<\/i> [Ein katastrophales Jahrzehnt in der Geschichte Leirv\u00edks 1874-1883] erz\u00e4hlt Stummann Hansen von einer tragische Phase in der Geschichte Leirv\u00edks, in der bei vier Bootsungl\u00fccken und einem Vermisstenfall in nur zehn Jahren 17 Menschen ums Leben kamen. In einer Phase der Entwicklung Leirv\u00edks, in der der Ort rund 200 Einwohner in 30 Haushalten z\u00e4hlte, war dieser Verlust ein echter Aderlass und wirft \u00fcberdies ein Schlaglicht auf die ganz realen und all-t\u00e4glichen Gefahren des Lebens auf den F\u00e4r\u00f6ern in dieser Zeit.<\/p>\n<p>Das erste Kapitel des Buches liefert sozusagen das Hintergrundwissen f\u00fcr die W\u00fcrdigung der Geschehnisse der Jahre 1874-1883. Stummann Hansen zeichnet in seiner breit gef\u00e4cherten Einleitung ein lebendiges, mit zahlreichen zeitgen\u00f6ssischen Fotografien sch\u00f6n und n\u00fctzlich illustriertes Bild der damaligen Situation Leirv\u00edks, berichtet \u00fcber Bewohner, Haushalte, Geb\u00e4ude des Dorfes, \u00fcber Segen und Gefahren des Leirv\u00edksfjords, \u00fcber Gesch\u00e4fte und Handelsniederlassungen in Leirv\u00edk und Klaksv\u00edk und \u00fcber die seinerzeitige Obrigkeit (Amtmann, Landvogt, Landrichter, Bezirksrichter).<\/p>\n<p>Die folgenden Kapitel sind den f\u00fcnf Ungl\u00fccken gewidmet, die der Verfasser in den Fokus seines Buches r\u00fcckte. Kap. 2, <i>\u00c1 veg inn av Nor\u00f0havinum<\/i> [Auf dem Weg ins Nordmeer], schildert das erste der f\u00fcnf fatalen Ereignisse, das Bootsungl\u00fcck vom 24. M\u00e4rz 1874. Um 3 Uhr morgens waren sechs M\u00e4nner aus Leirv\u00edk mit dem Sechsmannfahrer <i>Hugm\u00f3\u00f0in<\/i> von Toftanes aus in See gestochen, um n\u00f6rdlich der F\u00e4r\u00f6er zu fischen. Die M\u00e4nner im Alter von 17 bis 43 Jahren kehrten nicht mehr zur\u00fcck und wurden auch nie wiedergefunden \u2013 man vermutete, dass sie in einem Sturm ums Leben ge-kommen waren. Vier der M\u00e4nner waren verheiratet und hinterlie\u00dfen Ehefrauen und kleine Kinder.<\/p>\n<p>Kap. 3, <i>T\u00e6r b\u00e1\u00f0ar horvnu genturnar<\/i> [Die beiden verschwundenen M\u00e4dchen] erz\u00e4hlt eine tragische Geschichte, die \u00fcber Leirv\u00edk hinaus bekannt wurde und auch in die f\u00e4r\u00f6ische Literatur einging. Am Vormittag des 18. Oktober 1874 machten sich die 23j\u00e4hrige Maren Susanne Hansen und die 15j\u00e4hrige Henriette Sophie Toftan\u00e6s auf den Weg nach Ei\u00f0i, um dort Verwandte zu besuchen. Da das Wetter sich einige Stunden, nachdem sie Leirv\u00edk verlassen hatte, verschlechterte, machte man sich zwar Sorgen um die beiden, ging aber davon aus, dass sie ihr Ziel sicher erreichen w\u00fcrden. Erst gegen Ende des Monats stand fest, dass dies nicht der Fall war. Die beiden jungen Frauen waren spurlos ver-schwunden und konnten trotz intensiver Suche nie gefunden werden. Die Mutter von Henriette Toftan\u00e6s hatte das Schicksal nun gleich zweimal hart getroffen, da ihr Mann Joen Thomasen zu den M\u00e4nnern geh\u00f6rte, die bei dem Bootsungl\u00fcck im M\u00e4rz 1874 ums Leben gekommen waren. Bis heute konnte nicht zweifelsfrei gekl\u00e4rt werden, wo und auf welche Weise die beiden Frauen ums Leben kamen, da nicht bekannt ist, welchen Weg sie genommen hatten und ihre Leichen nie gefunden wurden. 1931 ver\u00f6ffentlichte der K\u00f6nigsbauer und L\u00f8gtingsabgeordnete Andreas Weihe in der Zeitschrift <i>Var\u00f0in<\/i> eine Erz\u00e4hlung u.d.T. <i>T\u00e6r<\/i> <i>horvnu<\/i>, die auf dem Verschwinden der beiden Frauen basierte und das Geschehen wieder aufleben lie\u00df. Weihe brachte indes einen neuen Aspekt ins Spiel. In seiner Erz\u00e4hlung tauchen zwei shetl\u00e4ndische Fischereischiffe auf, die zu der Zeit, als die beiden Frauen auf ihrem Weg von Leirv\u00edk nach Ei\u00f0i in Richtung Fuglafj\u00f8r\u00f0ur liefen, in der Bucht Pollurin fischten und deren Besatzung Weihe mit dem Verschwinden des M\u00e4dchens in Verbindung brachte. Man geht indes heute davon aus, dass die Frauen bei schlechtem Wetter und stark eingeschr\u00e4nkter Sicht vom Wege abkamen, ins Meer st\u00fcrzten und von der Str\u00f6mung hinausgetragen wurden. Eivind Weihes Erz\u00e4hlung wurde \u00fcbrigens 1943 von Ernst Krenn ins Deutsche \u00fcbersetzt und erschien 1944 u.d.T. <i>Die Verschollenen<\/i> in der Zeitschrift <i>W\u00f6rter und Sachen<\/i>.<i><\/i><\/p>\n<p>Die folgenden drei Kapitel des Buches befassen sich mit drei Bootsungl\u00fccken der Jahre 1877 bis 1892. In <i>1877 \u2013 Ein b\u00e1tsvanlukka uttanfyri lendingina \u00ed Leirv\u00edk<\/i> [1877 \u2013 Ein Bootsungl\u00fcck vor dem Anleger in Leirv\u00edk] erz\u00e4hlt Stummann Hansen von dem traurigen Schicksal des Leirv\u00edker K\u00f6nigs-bauern Joen Joensen, der am Nachmittag des 21. April 1877 mit zwei Rudergenossen an Bord eines Viermannfahrers nach Klaksv\u00edk fuhr, um dort Besorgungen zu erledigen. W\u00e4hrend der R\u00fcckfahrt nach Leirv\u00edk verschlechterten sich Wetter und Sicht so stark, dass das Boot etwa 300 m vor der Anlege-stelle kenterte. W\u00e4hrend sich die beiden Mitruderer retten konnten, ertrank Joensen in den aufge-w\u00fchlten Fluten.<\/p>\n<p>In <i>1882 \u2013 Eitt skipbrot undir \u00cdslandi<\/i> [1882 \u2013 Ein Schiffbruch vor Island] widmet sich der Verfasser einem Vorfall, bei dem zwei f\u00e4r\u00f6ische Fischkutter vor der K\u00fcste Islands in Seenot gerieten. Am 25. Mai 1882 wurden die Schiffe <i>L\u00f8ven\u00f8rn<\/i> und <i>Bella<\/i> aus Klaksv\u00edk bzw. Trongisv\u00e1gur vor der Nord-westk\u00fcste Islands von einem heftigen Sturm erfasst, vor dem sie sich bei heftigem Eistreiben in den Patreksfj\u00f6r\u00f0ur retten wollten. Dort wurden sie jedoch durch Wellenschlag und Wind an Land ge-dr\u00fcckt, was sie letztlich zum Kentern brachte. Bei dem Ungl\u00fcck starben 11 Besatzungsmitglieder der <i>L\u00f8ven\u00f8rn<\/i> und 20 M\u00e4nner der <i>Bella<\/i>. Die Ertrunkenen wurden auf\u00a0 dem Friedhof von Brei\u00f0av\u00edk zu letzten Ruhe gebettet, ihre Gr\u00e4ber sind bis heute erhalten. Unter den verungl\u00fcckten Besatzungsmit-gliedern der <i>L\u00f8ven\u00f8rn<\/i> befanden sich vier Seeleute aus Leirv\u00edk im Alter von 17 bis 24 Jahren.<\/p>\n<p>Das Kapitel <i>1883 \u2013 \u00dar Klaksv\u00edk til Leirv\u00edkar<\/i> [1883 \u2013 Von Klaksv\u00edk nach Leirv\u00edk] ist einer Havarie gewidmet, die am 22. Mai 1883 zum Tode von vier Leirv\u00edker M\u00e4nner f\u00fchrte. An diesem Tag waren zwei Leirv\u00edker Boote auf der R\u00fcckfahrt von Klaksv\u00edk nach Leirv\u00edk. Im Leirv\u00edksfjord gerieten sie aufgrund widriger Str\u00f6mungs- und Wetterverh\u00e4ltnisse in Seenot. Eines der beiden Boote kenterte, wobei die vierk\u00f6pfige Besatzung ertrank. Es handelte sich um den 47j\u00e4hrigen Absalon Jacobsen, seine beiden S\u00f6hne Jacob und Joen und den 30j\u00e4hrigen Joen H\u00f8gnesen.<\/p>\n<p>Steffen Stummann Hansen wertete f\u00fcr seine detailreichen und lebensvollen Schilderungen eine Vielzahl von Quellen aus, die er z.T. im Originaltext zitiert, etwa die offiziellen Berichte der zust\u00e4n-digen Bezirksrichter (<i>s\u00fdsluma\u00f0ur<\/i>), Untersuchungsprotokolle sowie Berichte in der Zeitung <i>Dimma-l\u00e6tting<\/i>. Seine Ausf\u00fchrungen beschr\u00e4nken sich nicht auf die blo\u00dfe Schilderung der Geschehnisse, in jedem Fall versucht der Verfasser, die Ursachen und Folgen der jeweiligen Ungl\u00fccke zu ergr\u00fcnden und alle denkbaren Aspekte des Falles zu erfassen. Insgesamt entsteht hier ein plastisches, lebendiges Bild der prek\u00e4ren Lebensumst\u00e4nde f\u00e4r\u00f6ischer Ruderer und Seeleute, die stets in der Gefahr schwebten, in den unruhigen und unberechenbaren Gew\u00e4ssern des Nordatlantiks umzukommen.<\/p>\n<p>Im 7. Kapitel seines Buches, <i>Eitt feigdar\u00e1rat\u00edggju \u00ed Leirv\u00edkar s\u00f8gu<\/i>, befasst sich Stummann Hansen zun\u00e4chst mit den zahlreichen Boots- und Schiffsungl\u00fccken, in die M\u00e4nner aus Leirv\u00edk im Laufe der Zeit verwickelt waren und setzt sich anschlie\u00dfend mit den Folgen der f\u00fcnf Ungl\u00fccke f\u00fcr die Hinter-bliebenen in Leirv\u00edk auseinander. Er geht dabei auch auf die M\u00f6glichkeiten der \u00f6ffentlichen F\u00fcrsorge ein, die etwa aus dem 1832 gegr\u00fcndeten <i>Fonden for Forulykkedes Efterladte<\/i> [Fonds f\u00fcr die Hinter-bliebenen der Verungl\u00fcckten] und aus dem 1883, unter dem frischen Eindruck des Bootsungl\u00fccks im Leirv\u00edksfjord, ins Leben gerufenen <i>Gjensidige Forsikringsforening for Forulykkedes Efterladte p\u00e5 F\u00e6r\u00f8erne<\/i> [Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit f\u00fcr die Hinterbliebenen von Verungl\u00fcckten auf den F\u00e4r\u00f6ern] geleistet wurden. <i><\/i><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt des 8. Kapitels, <i>&#8220;So frelstir teir finna at st\u00f8\u00f0 og \u00ed havn&#8221;<\/i> [etwa: So finden sie, erl\u00f6st, zum Anlegeplatz und in den Hafen], steht das am 7. September 1980 eingeweihte Denkmal f\u00fcr die auf See gebliebenen Leirv\u00edkinger. Das von\u00a0 Fridtjof Joensen geschaffene Mahnmal steht inmitten einer ausgedehnten Gr\u00fcnfl\u00e4che am Ortsrand. Aus den am Denkmal angebrachten Gedenkplaketten geht hervor, dass allein Leirv\u00edk im Zeitraum 1874 bis 2000 63 M\u00e4nner auf See verlor. Der \u201enasse Tod\u201c war f\u00fcr die Fischer- und Seefahrernation der F\u00e4r\u00f6er ein ebenso trauriges wie allt\u00e4gliches Ph\u00e4nomen und unterstreicht einmal mehr, wie gefahrvoll und hart das Leben der F\u00e4ringer in den vergangenen Jahr-hunderten war. Die in falsch verstandener Nostalgie so oft verkl\u00e4rten <i>guten alten Zeiten<\/i>, sie waren meist alles andere als gut.<\/p>\n<p>Steffen Stummann Hansens Buch \u00fcber ein tragisches Kapitel in der Geschichte Leirv\u00edks ist gut recherchiert und packend geschrieben. Die gelungene Mischung aus Quellentexten, lebendigen Schilderungen und klug abgewogenen Erkl\u00e4rungsversuchen f\u00fcr die Ursachen der einzelnen Ungl\u00fccke, die Beigabe zahlreicher historischer Fotografien, von Dokumenten und Kartenskizzen macht das Buch zu einer lehrreichen Lekt\u00fcre.<\/p>\n<p>Norbert B. Vogt in\u00a0<em>Tjaldur. Mitteilungsblatt des Deutsch-F\u00e4r\u00f6ischen Freundeskreise e. V. T\u00fdskt-F\u00f8royskt Vinafelag<\/em>. Nr. 50, p. 142-144. M\u00fclheim\/Ruhr 2013.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anmeldelse af Norbert B. Vogt Die an der Ostseite der Insel Eysturoy relativ gesch\u00fctzt gelegene Ortschaft Leirv\u00edk ist eine der \u00e4ltesten Siedlungen der F\u00e4r\u00f6er und wurde zur Landnahmezeit im 9. Jhdt. von wikingischen Siedler gegr\u00fcndet. 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